Mein Gefühlsleben / Das Wetter in mir
Es ist still. Keine Sonne, kein Gewitter, nicht mal Regen ist zu sehen, nur still ist es. Es fühlt sich so an, als wäre da nichts. Vielleicht ist da nichts oder es ist so sehr in dem Nichts gefangen, dass es nicht erkennbar ist. Doch wenn man richtig sucht, nur dann, dann findet man was. Plötzlich ist da Licht. Aber es ist nicht nur Sonne vorhanden. Es gibt auch Regen. Dort ist es so kalt, dass man selbst mit den dicksten Klamotten friert. Die Kälte tut so weh, dass einem die Tränen kommen. Doch wenn man in die Sonne geht, fühlt man sich wohl. Man will am liebsten gar nicht weg. Doch man darf nie vergessen, dass man nicht vor der Realität flüchten kann.